
Hormonlabor
Hormone spielen eine wichtige regulatorische Rolle bei motivationalen, emotionalen und kognitiven Prozessen und wirken sich in vielfacher Weise auf das Verhalten aus.
Gleichzeitig wird ihre Ausschüttung durch Umweltfaktoren und psychologisch relevante Ereignisse beeinflusst. Aus diesen Gründen ist ihre Messung für viele Fragestellungen der Verhaltenswissenschaften relevant. Das am Lehrstuhl für Allgemeine Psychologie angesiedelte Hormonlabor des Instituts für Psychologie widmet sich der Aufgabe, Wissenschaftler in den Methoden der Verhaltensendokrinologie auszubilden und Hormonmessungen durchzuführen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Speichelhormonmessung von Steroiden (z. B. Cortisol, Testosteron, Progesteron, Östradiol) bzw. Indikatoren der Sympatikusaktivierung (alpha-Amylase) und der Immunaktivität (sekretorisches Immunglobulin A). Das Hormonlabor dient ausschließlich Forschungszwecken; es hat keine Lizenzierung für klinisch-endokrinologische Diagnostik.

Aktuelle Studien
Über die untenstehenden Links gelangen Sie direkt zu den Buchungslisten der jeweiligen Studien. Dort finden sie neben Kontaktmöglichkeiten auch weitere Informationen zu den Teilnahmevoraussetzungen und Vergütungen. Die angebotenen Termine können zwischen den Studien variieren. Wenn also bei einer Studie kein passender Termin für Sie dabei ist, dann schauen Sie doch gerne bei einer der anderen Studien vorbei.
Bitte beachten Sie, das Sie nur an einer der hier aufgeführten Studien teilnehmen können. Einschlusskriterien sind ein Mindestalter von 18 Jahren sowie ausreichende Deutschkenntnisse (mind. C1). Ausschlusskriterium ist außerdem eine vorherige Teilnahme an den früheren Studien „Bilder. Gefühle. Geschichten“, „Bilder. Gedanken. Reaktionen“ „Bilderball & Geschichten“ oder „Bilder & Texte“.
- Studie „Bilder & Handlungen“
- Studie „Bilder & Videos“
- Studie „Bilder & Wörter“
- Studie „Bilder & Reaktionen“